Ratschenzurrgurt 25 mm × 7 m – Spanngurt mit 1.000 daN Reißfestigkeit
Der Ratschenzurrgurt mit 25 mm Breite und 7 m Länge ist eine handliche und vielseitige Lösung für zahlreiche Aufgaben in der Ladungssicherung. Er eignet sich besonders für kleinere bis mittlere Transportgüter auf Anhängern, in Transportern oder auf geeigneten Ladeflächen.
Mit einer angegebenen Reißfestigkeit von bis zu 1.000 daN bietet der Spanngurt eine robuste Grundlage für private Transporte, Handwerksarbeiten und gewerbliche Anwendungen. Die integrierte Ratsche ermöglicht ein kontrolliertes Spannen des Gurtbands, während die stabilen Haken eine schnelle Verbindung mit geeigneten Zurrpunkten herstellen.
Vorteile des Ratschenzurrgurts
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25 mm Gurtbreite: Kompakte Ausführung für vielseitige Transportaufgaben
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7 m Gesamtlänge: Ausreichend Spielraum für unterschiedliche Ladungsgrößen
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Hohe Reißfestigkeit: Gemäß Produktangaben bis zu 1.000 daN
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Geringe Dehnung: Maximal 7 % gemäß Produktangaben
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Praktische Ratsche: Für kontrolliertes und kraftsparendes Spannen
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Integrierte Haken: Schnelle Befestigung an geeigneten Zurrpunkten
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Vielseitig verwendbar: Für Anhänger, Transporter, Handwerk und private Transporte
Für kleinere und mittlere Transportaufgaben
Der 25 mm breite Ratschenzurrgurt kann zur Sicherung geeigneter Kisten, Möbel, Gartengeräte, Werkzeuge, Campingausrüstung und anderer Transportgüter eingesetzt werden. Durch seine Länge von 7 Metern lässt sich der Gurt flexibel über oder um die Ladung führen.
Voraussetzung für eine zuverlässige Sicherung sind ausreichend belastbare Zurrpunkte. Die Haken müssen vollständig eingehängt sein und dürfen während der Fahrt nicht seitlich abrutschen oder sich unbeabsichtigt lösen können.
Kontrolliertes Spannen mit der Ratsche
Die Ratsche ermöglicht eine schrittweise Erhöhung der Vorspannung. Dazu wird das lose Gurtende durch die Wickelwelle geführt und anschließend mit gleichmäßigen Bewegungen gespannt.
Nach dem Spannen muss die Ratsche vollständig geschlossen und verriegelt werden. Eine übermäßige Vorspannung sollte vermieden werden, da empfindliche Ladung, Befestigungspunkte oder einzelne Komponenten des Gurtsystems beschädigt werden können.
Reißfestigkeit und zulässige Zurrkraft unterscheiden
Die angegebene Reißfestigkeit von 1.000 daN ist nicht automatisch mit der zulässigen Zurrkraft des vollständigen Spanngurts gleichzusetzen. Für den praktischen Einsatz sind die Werte auf dem fest vernähten Kennzeichnungsetikett entscheidend.
Dort finden sich je nach Ausführung unter anderem Angaben zur zulässigen Zurrkraft, zur normalen Handkraft und zur erreichbaren Vorspannkraft. Die Auswahl des geeigneten Zurrgurts muss immer auf Gewicht, Form und Sicherungsart der Ladung abgestimmt werden.
Ausführung nach EN 12195-2
Der Ratschenzurrgurt entspricht gemäß Produktangaben den Anforderungen der EN 12195-2. Diese Norm gilt für Zurrgurte aus Chemiefasern, die zur Ladungssicherung eingesetzt werden.
Das Kennzeichnungsetikett muss bei der Verwendung vollständig vorhanden und gut lesbar sein. Gurte mit fehlender Kennzeichnung oder sichtbaren Beschädigungen sollten nicht für sicherheitsrelevante Transporte verwendet werden.
Typische Einsatzbereiche
- Ladungssicherung auf Pkw-Anhängern
- Transporte mit Kleintransportern und Nutzfahrzeugen
- Befestigung von Kisten, Kartons und Umzugsgut
- Sicherung von Werkzeugen und Gartengeräten
- Transport von Camping- und Freizeitausrüstung
- Einsatz in Handwerk, Lager und Werkstatt
- Private Transporte und kleinere Lieferfahrten
Robuste Haken für eine schnelle Befestigung
Die integrierten Haken ermöglichen eine schnelle Verbindung mit geeigneten Zurrösen, Zurrmulden oder anderen belastbaren Befestigungspunkten. Der Haken sollte vollständig im Zurrpunkt sitzen und möglichst in der vorgesehenen Zugrichtung belastet werden.
Verformte, beschädigte oder stark korrodierte Haken dürfen nicht weiterverwendet werden. Auch der jeweilige Zurrpunkt muss für die auftretenden Kräfte ausreichend ausgelegt sein.
Geringe Dehnung für eine stabile Fixierung
Die maximale Dehnung von 7 % gemäß Produktangaben unterstützt eine möglichst stabile Sicherung der Ladung. Dennoch kann sich die Vorspannung während der Fahrt durch Erschütterungen, Temperaturschwankungen oder ein Setzen der Ladung verändern.
Bei längeren Transporten sollte die Sicherung deshalb nach kurzer Fahrstrecke und anschließend regelmäßig kontrolliert und bei Bedarf vorsichtig nachgespannt werden.
Hinweise zur sicheren Anwendung
- Gurtband vor jeder Verwendung auf Schnitte, Abrieb und beschädigte Nähte prüfen
- Haken nur an geeigneten und belastbaren Zurrpunkten befestigen
- Gurt gerade und ohne Verdrehung über die Ladung führen
- Bei scharfen Kanten geeignete Kantenschoner verwenden
- Ratsche nach dem Spannen vollständig schließen und verriegeln
- Gurt nicht knoten oder gewaltsam verlängern
- Beschädigte Gurte, Ratschen oder Haken nicht weiterverwenden
- Vorspannung während längerer Transporte regelmäßig kontrollieren
- Nicht zum Heben von Lasten oder zur Sicherung von Personen verwenden
Technische Daten
| Produktart |
Ratschenzurrgurt beziehungsweise Spanngurt |
| Gurtbreite |
25 mm |
| Gesamtlänge |
7 m |
| Reißfestigkeit |
Gemäß Produktangaben bis zu 1.000 daN |
| Maximale Dehnung |
Gemäß Produktangaben bis zu 7 % |
| Ausstattung |
Ratsche und integrierte Haken |
| Norm |
EN 12195-2 gemäß Produktangaben |
| Typische Anwendungen |
Anhänger, Transporter, Handwerk, Lager, Freizeit und private Ladungssicherung |
Ratschenzurrgurt für vielseitige und handliche Transportaufgaben
Der Ratschenzurrgurt mit 25 mm Breite, 7 m Länge und bis zu 1.000 daN Reißfestigkeit verbindet eine kompakte Bauweise mit einer einfachen Handhabung. Die integrierte Ratsche und die stabilen Haken ermöglichen eine schnelle und kontrollierte Befestigung geeigneter Transportgüter.
Ob für Anhänger, Kleintransporter, Handwerksarbeiten oder private Transporte: Der Spanngurt ist eine praktische Lösung für zahlreiche Aufgaben, bei denen Ladung zuverlässig fixiert werden soll.
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Hinweis: Für die zulässige Belastung sind ausschließlich die Angaben auf dem Kennzeichnungsetikett des Zurrgurts maßgeblich. Die Reißfestigkeit ist nicht mit der zulässigen Zurrkraft gleichzusetzen.